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Anwendung in der ApitherapieBienengift

 

Bienengift wird in der Form von Injektion von reinem Bienengift, aber auch als direkter Bienenstich therapeutisch angewendet, z.B. in spezifische Akupunkturpunkte als Api-Punktur. Pharmakologisch ist es das wirksamste Bienenprodukt. Beim Bienenstich gelangen 0,1 bis 0,3 mg Bienengift in den Körper, bei der Injektion werden ca. 0,1 mg injiziert. Ein wichtiger Teil der therapeutischen Wirkung beruht auf der Stimulation der körpereigenen Cortison Bildung.

Vor einer Behandlung muss unbedingt eine allfällige Allergie abgeklärt werden.

 

  • Gelenkentzündungen, Rheuma und Bronchialasthma
  • verschiedene Erkrankungen des zentralen und des peripheren Nervensystems, unter anderm bei multipler Sklerose
  • Patienten mit geschwächtem Abwehrsystem als Immuno-Modulator und Aktivator
  • Anämie
  • Warzen und Gürtelrosen
  • Stärkung von Herz, Kreislauf und Nervensystem
  • Verkleinerung von Narben

 

Anwendungsformen:

  • Bienenstiche
  • Pillen
  • Injektionen
  • Tropfen
  • Inhalationen
  • Salben
  • Apis-Präparate in der Homöopathie

 

Hohe Apis C-Potenzen werden in der klassichen Homöopathie verwendet. In der anthroposophischen Medizin werden tiefere D-Potenzen eingesetzt. Nach den Prinzipien der Homöopathie bekämpfen solche Präparate die gleichen Symptome, welche Bienengift verursacht:

  • Linderung von Insektenstichen und Schwellungen
  • Verkleinerung von Narben Entzündliches Fieber und Nesselfieber
  • Entzündungen von Mandeln, Mittelohren und Augen
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