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Gesundheitsfördernde Wirkungpollen 2

 

Spezielle Pollenarten entfalten unterschiedliche physiologische Wirkungen: Lavendel- und Rosmarinpollen regen den Appetit an, Akazienpollen wirken beruhigend, Citruspollen wirkt gegen Schlaflosigkeit, Rapspollen gegen Geschwüre, Thymianpollen verbessert die mentale Fähigkeit, Eukalyptus und Orangenblütenpollen verbessern den Muskeltonus.

Pollenintoleranz bei Einnahme ist relativ selten, im Gegensatz zu den weitverbreiteten Problemen mit dem Luftpollen.

Auf Grund der antioxidativen Eigenschaften wird Pollen bei regelmässigem Konsum von 10 - 30 g vorbeugende Wirkungen gegen verschiedene Krankheiten zugeschrieben: Krebs, Arteriosklerose, Alzheimer und Katarakt.

Gegen Prostataentzündungen (gutartige Prostatahyperplasie) werden Pollen oder klinisch geprüfte Pollenpräparate verwendet. Die entsprechende Wirkung wird auf Prostaglandine in Pollen zurückgeführt.

Eine generell gesundheitsfördernde Wirkung des Pollens ist auch auf seine Wirkung auf das Immunsystem zurückzuführen, denn Pollen gilt als Immunoregulator.

Durch eine lang dauernde, tief dosierte Zufuhr von aufgeschlossenem Pollen lässt sich eine Linderung von Heuschnupfensymptomen erreichen.

  • hemmt das Wachstum von Krebszellen invitro
  • Positiver Effekt von Pollenextrakt auf experimentelle Arteriosklerose
  • Cardus-Pollen-Extrakt wirkt antihepatotoxisch (Leberleiden)
  • positiver Effekt bei experimenteller Hyperlipidämie
  • Zusammen mit ß-Carotin-Oel wirksam gegen Bestrahlungsschäden (in Experimenten)
  • verbessert den Stoffwechsel von Protein, Kohlehydraten und Fett und vermindert das Diabetes-Risiko
  • stärkt die Funktion der Prostata (auch Prostatitisbehandlung)
  • verbessernd auf die Sexualität (besonders beim Mann)
  • Immunoregulator bei Patienten mit Allergien gegen Bienengift und andere Stoffe (z.B.: Heuschnupfen)
  • Antioxative Wirkung kann bei folgenden chronischen Krankheiten vorbeugend wirken: Krebs, Alzheimer, Herz- und Kreislauferkrankungen, Arthritis, Diabetes
  • Beeinflussung der Hypertriglyzeridämie und Urikämie von dauerdialyse-behandelten Patienten
  • Behandlung von chronischer Hepatitis auch mit Bienenbrot
  • Behandlung hypochromer Anämie mit Bienenbrot
  • Bewirkt Besserung bei zerebraler Arteriosklerose (Serum-Lipoprotein, Triglyzeride und Cholesterin sinken), und der Hyperlipämie bei Arterienverkalkung
  • Vermindert Nebenwirkungen und erhöht die Wirkung der Strahlentherapie bei Karzinomen
  • fördert gesundes Wachstum, besonders bei schwächlichen Kindern
  • stimulierend und stärkend auf das Immunsystem

 

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